Abschlussgliederungsprinzip in der Buchhaltung:

Die Gliederung der Konten folgt der Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, wie sie durch das HGB für große Kapitalgesellschaften vorgegeben werden. Die Zuordnung der Konten erfolgt nach der Struktur der Bilanz in Aktiv- und Passivkonten sowie nach der Struktur der Gewinn- und Verlustrechnung in Ertrags- und Aufwandskonten. Nach dem Abschlussgliederungsprinzip ist der Industriekontenrahmen (IKR) aufgebaut, dem der DATEV-Kontenrahmen SKR04 entspricht.